Werders erster Neuer

Kurzpässe am Freitag
Fin Bartles zeigte sich nach seiner Einwechslung gegen Mainz torgefährlich (Foto: nordphoto).
Kurzpässe
Freitag, 20.12.2019 / 12:17 Uhr

+++ Wie ein Neuzugang: Nach insgesamt fast zwei Jahren Leidenszeit durfte Fin Bartels in dieser Woche endlich wieder ran. Gegen die Bayern und Mainz feierte der Offensivmann sein Bundesliga-Comeback. Auch wenn „feiern“ bei den Spieltständen während seiner Einwechslungen ganz sicher nicht die richtige Bezeichnung ist, so war es doch eine positive Nachricht für Werder Bremen und Cheftrainer Florian Kohfeldt. „Wie er sich bewegt hat, wie er die Räume gesucht hat, das war schon gut. Er ist scheinbar auf dem Weg, stabil zu werden. So wäre er in der Vorbereitung wirklich eine Art Neuzugang für uns“, so Kohfeldt mit Blick auf die in exakt zwei Wochen startende Rückrunden-Vorbereitung. Welche Rolle der 32-Jährige in Köln spielen wird, ließ der Coach dagegen noch offen. +++

+++ Jungspunde: Egal ob Maximilian Eggestein, Johannes Eggestein oder Joshua Sargent: Der SV Werder setzte in den vergangenen Jahren auch in schwierigen Situationen immer wieder auf junge Talente. Das spricht in Kohfeldts Augen auch für die „gute Jugendarbeit“ der Grün-Weißen. Ob der Chefcoach deshalb auch im letzten Spiel für eine junge, faustdicke Überraschung sorgt, wollte Kohfeldt auf der Pressekonferenz vor der Partie noch nicht verraten: „Ich freue mich für Benni Goller. Auch Nick Woltemade war schon dreimal im Kader. Die Jungs, die sehr nah dran waren an der Bundesliga, haben wir aufgrund der Verletztensituation bereits sehr schnell in der Liga eingesetzt. Das war so nicht geplant.“ +++

Florian Kohfeldt wird in Köln ein Jubiläum begehen (Foto: nordphoto).

+++ 75 Mal Kohfeldt: Mit dem letzten Spiel der Hinrunde steht nicht nur ein harter Fight in Köln, sondern auch Florian Kohfeldts 75. Spiel als Bundesliga-Trainer der Grün-Weißen an der Seitenlinie an. Zum Jubiläum gibt’s kurz vor Weihnachten drei Punkte. Abgemacht? Abgemacht! +++

+++ Sturmtief Ailton: Werder-Legende Ailton machte sich in der Vergangenheit durch einige Aktionen einen besonderen Namen. Nun tobt der Doule-Sieger von 2004 in Form eines Sturmtiefs durch die deutsche Bundesrepublik. Der Hintergrund: Das Fußball-Fachmagazin "11 Freunde" hat beim Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin die Namensrechte für ein Tiefdruckgebiet erworben. Warum die Wahl ausgerechnet auf den ehemaligen Werder-Stürmer fiel, erklärte "11 Freunde"-Redakteur Tobias Ahrens wie folgt: "Aus einem Tief kann auch ein Sturmtief werden, es war also klar, dass wir einen Stürmer suchen, den man auch anhand des Vornamens sofort erkennt". Am Sonntag wird das Tief dann erstmals an der deutschen Nordseeküste erwartet. +++

 

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